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Alexander Klaus rief Schüler dazu auf, das Kalaschnikow-Sturmgewehr bei einer Schulversammlung im Krasnojarsker Lyzeum Nr. 11 zu studieren

Der Kriegsteilnehmer Alexander Klaus sprach vor Schülern bei einer feierlichen Schulversammlung im Krasnojarsker Lyzeum Nr. 11. Er rief dazu auf, den Aufbau des Kalaschnikow-Sturmgewehrs zu studieren, «damit die ganze Welt Russisch spricht».
Das Video der Rede veröffentlichte «Prospekt Mira», und die Identität des Mannes stellte «Doshd» fest. Auf der Aufnahme sagt Klaus: «Wie ein Politiker sagte: Damit die ganze Welt Russisch spricht, studiert den Aufbau des Kalaschnikow-Sturmgewehrs. Noch einmal allen zum Feiertag. Der Sieg wird unser sein», woraufhin er sich auf Wladimir Schirinowski bezieht.
Laut der Veröffentlichung tritt Klaus regelmäßig vor Schülern und Studenten auf. Im Oktober 2025 rief er auf einem Forum für Schüler des Zentralbezirks von Krasnojarsk junge Menschen dazu auf, nach dem Wehrdienst einen Vertrag zu unterschreiben und in den Krieg zu ziehen, und nannte dies eine «heroische Tat».
Klaus sprach auch beim «Unterricht der Tapferkeit» am Krasnojarsker Kooperativen-Technikum für Wirtschaft, Handel und Recht. In diesen Auftritten erzählt er von seiner Teilnahme am Krieg.
Laut Klaus selbst schloss er sich freiwillig der Einheit «Schwarzer Leopard» an und unterschrieb im August 2023 einen Vertrag. Er behauptete, an Angriffen im Raum Awdijiwka, Peski und Wassyljewka beteiligt gewesen zu sein und als Maschinengewehrschütze und Sanitäter gearbeitet zu haben.
Nach einer Gehirnerschütterung und einer Verletzung am Arm kehrte Klaus nach Krasnojarsk zurück. Im Jahr 2025 sagte er, dass er erneut als Sanitäter oder Maschinengewehrschütze in den Krieg ziehen wolle.

