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Die USA griffen zwei Startvorrichtungen des IRGC auf der Insel Larak in der Straße von Hormus an

Die Streitkräfte der USA führten einen Angriff auf zwei Startvorrichtungen des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) auf der iranischen Insel Larak in der Straße von Hormus durch, sagte der Sprecher des US-Zentralkommandos (CENTCOM), Tim Hawkins. Im CENTCOM erklärte man, dies sei eine begrenzte und gezielte Operation gegen Kräfte gewesen, die die Verlegung von Minen vorbereiteten und eine unmittelbare Gefahr für die Schifffahrt darstellten.

Die Streitkräfte der USA führten einen Angriff auf zwei Startvorrichtungen des IRGC auf der iranischen Insel Larak in der Straße von Hormus durch, sagte der Sprecher des US-Zentralkommandos (CENTCOM), Tim Hawkins. Im CENTCOM erklärte man, iranische Einheiten hätten sich darauf vorbereitet, Raketen mit Seeminen in die Meerenge abzufeuern, und hätten eine unmittelbare Gefahr für die Schifffahrt dargestellt.

Das amerikanische Kommando bezeichnete den Angriff als «begrenzte und gezielte Maßnahmen» und behauptete, erst in der vergangenen Woche die Räumung der Schifffahrtsrouten in der Straße von Hormus abgeschlossen zu haben. Nach Darstellung der USA hätten die iranischen Militärs beabsichtigt, dort erneut Sprengsätze zu platzieren.

Der IRGC bestätigte den Angriff auf Larak und meldete Tote und Verletzte unter seinen Militärangehörigen und Zivilisten. Die dem IRGC nahestehende iranische Agentur Tasnim behauptet unter Berufung auf inoffizielle Quellen, dass zwei Menschen getötet und zwei weitere verletzt wurden.

Der IRGC versprach, auf den US-Angriff zu reagieren. Am Morgen des 31. August erklärte Iran, die Luftwaffenbasis Al Minhad in den Vereinigten Arabischen Emiraten angegriffen zu haben, wo amerikanische Soldaten stationiert sind, und das iranische Staatsfernsehen bezeichnete diesen Angriff unter Berufung auf die Streitkräfte des Landes als Reaktion auf den Schlag gegen Larak.

Im Juli unterzeichneten die USA und Iran ein Memorandum, das unter anderem einen 60-tägigen Waffenstillstand und die Öffnung der Straße von Hormus vorsah. Trotz dieser Vereinbarungen setzten beide Seiten den Schlagabtausch fort, und im August kündigte Washington eine neue Kampagne des wirtschaftlichen Drucks auf Teheran an, die die iranischen Behörden als «wirtschaftlichen Terrorismus» bezeichneten.

Quellen

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