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Das Innenministerium hat die Vorsitzende der Russian Democratic Society, Ksenia Maximova, zur Fahndung ausgeschrieben

Das Innenministerium hat Ksenia Maximova, die Konsulin des «Antikriegskomitees» in Großbritannien und Vorsitzende der Russian Democratic Society in London, in die bundesweite Fahndungsdatenbank aufgenommen. In der Fahndungskarte ist die Nummer der Einsatzleitstelle der FSB-Verwaltung für die Oblast Wolgograd angegeben, was auf ein Strafverfahren hindeutet, dessen Einzelheiten bislang nicht genannt wurden.

Auf die Fahndungskarte machte «Mediasona» aufmerksam.

Darin ist die Nummer der Einsatzleitstelle der FSB-Verwaltung für die Oblast Wolgograd angegeben, der Artikel des Falls wird jedoch nicht genannt.

Maximova gewann im Mai die Kommunalwahlen in London für die Liberaldemokratische Partei und wurde Mitglied des Rates des Londoner Bezirks Ealing.

Im August sagte ein Club in London nach ihrer Beschwerde das Konzert der Sängerin Instasamka, also Darja Zoteeva, ab. Am 11. September wurde die Russian Democratic Society in das Register «unerwünschter Organisationen» aufgenommen.

Im Oktober 2025 beschuldigte der FSB Mitglieder des «Antikriegskomitees» des Versuchs, die Macht zu übernehmen, und der Bildung einer terroristischen Gemeinschaft, und im März 2026 erklärte der Oberste Gerichtshof das Komitee und seine strukturellen Untereinheiten zu einer terroristischen Organisation. Der Name Maximovas tauchte damals in der Pressemitteilung des FSB nicht auf.

Quellen

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