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Tusk erklärte, dass Polen eine Bedrohung für einen der Grenzübergänge zur Ukraine verhindert habe

In der Nacht zum 10. September verhinderte Polen eine Bedrohung für einen der Grenzübergänge zur Ukraine, erklärte Ministerpräsident Donald Tusk. Seinen Worten zufolge gelang dies dank der Zusammenarbeit mit der Ukraine, doch was genau diese Bedrohung darstellte, präzisierte er nicht.

Tusk teilte mit, dass Polen in der Nacht zum 10. September eine Bedrohung für einen der Grenzübergänge zur Ukraine verhindert habe. Seinen Worten zufolge gelang dies dank der Zusammenarbeit mit der Ukraine, jedoch präzisierte der Ministerpräsident nicht, worin genau die «unmittelbare Bedrohung» bestand.

Der polnische Ministerpräsident erklärte, dass Russland nach seinen Worten bereits zu «provokativen Angriffen» auf Grenzübergänge gegriffen habe, darunter auch in Moldau. Er fügte hinzu, dass er ähnliche Aktionen an den Übergängen zur Ukraine und in anderen Ländern, einschließlich Polen, erwarte.

Tusk sagte außerdem, er habe von der CIA einen «ziemlich genauen Bericht» über mögliche Ereignisse in den kommenden Monaten erhalten. Seinen Worten zufolge müssten Polen und ganz Europa auf verschiedene Entwicklungen vorbereitet sein, die nicht nur mit der Lage an der russisch-ukrainischen Front, sondern auch mit der Situation entlang der östlichen Flanke der EU zusammenhängen.

Russland kommentierte Tusks Aussagen nicht.

Quellen

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