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Nestle bewertet Optionen nach Putins Erlass zur Übertragung russischer Vermögenswerte

Das Schweizer Unternehmen Nestle teilte am Freitag mit, dass es nach dem Erlass des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Übertragung der russischen Vermögenswerte des Unternehmens in vorübergehende Verwaltung Handlungsoptionen prüfe. Das Unternehmen erklärte, es werde seine Rechte verteidigen und die Kontinuität des Betriebs im Interesse der Mitarbeiter und anderer Interessengruppen sicherstellen.

Das Schweizer Unternehmen Nestle teilte am Freitag aus Zürich mit, dass es nach dem Erlass des russischen Präsidenten Wladimir Putin zur Übertragung der russischen Vermögenswerte des Unternehmens in vorübergehende Verwaltung mögliche Handlungsoptionen prüfe.

Nestle ist ein Schweizer Hersteller verpackter Lebensmittel. Das Unternehmen erklärte, es beabsichtige, alle notwendigen Maßnahmen zum Schutz seiner Rechte zu ergreifen.

Nestle sagte außerdem, dass es die Kontinuität des Betriebs im Interesse aller Interessengruppen, vor allem der Mitarbeiter, sicherstellen werde. In der Erklärung des Unternehmens ging es um sein Russland-Geschäft.

Am Donnerstag unterzeichnete Putin einen Erlass, der die russischen Vermögenswerte von Nestle unter die Verwaltung des Unternehmens L. E. V. Management stellte. Auf derselben Liste standen auch Vermögenswerte des französischen Einzelhändlers Auchan, FM Logistics, Bati Logistics und ООО «Ле Монлид», früher bekannt als Leroy Merlin.

Die Originalmeldung von Reuters wurde auf Englisch veröffentlicht.

Quellen

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