loading...

Signale von unten. Denunziationen kehren an russische Schulen und Universitäten zurück

Lehrer werden entlassen, Studenten von Universitäten verwiesen, Schulkinder vom FSB verhört und gegen ihre Eltern werden Strafverfahren eingeleitet. Seit Februar 2022 geschieht all dies durch Denunziationen in Bildungseinrichtungen. Das Ausmaß der heutigen Verfolgungen ist mit den Repressionen der Stalin-Zeit nicht vergleichbar: Damals litten Millionen Menschen darunter, heute sind es Hunderte und Tausende. Doch die Logik der heutigen Repressionen in Russland erinnert immer mehr an die 1930er und 1940er Jahre in der UdSSR.

Standbild aus dem Video: «Romb»

Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Videoprojekt «Romb«

Im russischen Recht gibt es keine klare Definition für eine Denunziation. Aber jeder Bürger hat das Recht, sich an die Behörden zu wenden, und diese sind verpflichtet zu reagieren. Genau solche Mitteilungen werden immer häufiger zum Anlass für Verwaltungs- und Strafverfahren, sagt der Menschenrechtler Dmitri Anissimow von «OVD-Info» (das russische Justizministerium betrachtet diese Organisation als ausländischen Agenten): «Denunziationen wirken wie ein Katalysator, der es den Sicherheitskräften ermöglicht, auf Menschen aufmerksam zu werden und ihnen Probleme zu bereiten.»

Die Motivation der Denunzianten ist laut Anissimow unterschiedlich: zivil — «Schutz des Vaterlandes vor Feinden», finanzieller Vorteil, der Wunsch nach einer Position oder Karriereaufstieg.

Denunziationen werden fast schon zum Beruf, bei dem Menschen überwachen, Screenshots sammeln und «unerwünschte» Äußerungen aufdecken.

Besonders aktiv ist das Denunziantentum laut dem Menschenrechtler auf der Krim: Dort gibt es «ganze Gruppen, die soziale Netzwerke überwachen und Informationen über Anti-Kriegs-Äußerungen an die Sicherheitsbehörden weitergeben». Infolgedessen ist die Region eine der führenden bei der Zahl der Verwaltungsprotokolle wegen «Diskreditierung der Armee».

Bis Herbst 2025 wurden auf der Krim mehr als 1500 solcher Protokolle erstellt. Im Jahr 2024 waren es in Russland bereits mindestens 10.000. Am häufigsten werden Verfahren nach Artikel 20.3.3 des Verwaltungsgesetzes eingeleitet in Moskau, auf der Krim, in Sankt Petersburg und in der Region Krasnodar.

Angst und Entlassungen

Nach Einschätzung von Anissimow beginnen etwa ein Drittel der Verfolgungsfälle im Bildungsbereich mit einer Denunziation. Fast zwei Drittel der Lehrkräfte werden danach entlassen, so seine Schätzung. Für einen Lehrer ist das eine Katastrophe: Eine Entlassung mit der Begründung «Verstoß gegen ethische Regeln» macht es oft unmöglich, weiter im Beruf zu arbeiten. Manchmal warnt der Direktor «kollegial» andere Schulen davor, diese Person einzustellen.

Der Staat arbeitet immer aktiver mit Jugendlichen und überwacht deren Loyalität über das Bildungssystem. Jede eigenständige Initiative von Lehrern ruft bei den Behörden eine hysterische Reaktion hervor. Verfolgt wird nicht nur wegen Gesprächen im Unterricht, sondern auch wegen Posts in sozialen Netzwerken oder sogar wegen Fotos im Badeanzug.

Ein Beispiel für Verfolgung ist der Fall von Natalja Taranuschenko. Die ältere Lehrerin für Russisch und Literatur aus dem Moskauer Umland zeigte in der Klassenstunde ein Video über Kriegsverbrechen russischer Soldaten in der Ukraine. Die Beschwerde schrieb der Vater zweier Schülerinnen, der selbst bei Taranuschenko Unterricht hatte. Wie später bekannt wurde, unterstützte ihn ein weiterer Elternteil. Gegen die Lehrerin wurde ein Strafverfahren eingeleitet, aber sie wurde gegen Meldeauflagen freigelassen. Ihr gelang die Ausreise aus Russland – im Alter von 65 Jahren. Später wurde sie in Abwesenheit zu sieben Jahren Straflager verurteilt.

Repressionen betreffen nicht nur Schulen, sondern auch andere Bildungseinrichtungen.

Die Englischlehrerin Olga Lisunkowa teilte 2022 am College in Nischni Nowgorod mit ihren Studenten eine kritische Sicht auf den Krieg und die Mobilmachung und riet mit allen Mitteln davon ab, an der «Spezialoperation» teilzunehmen. Am nächsten Tag wurde Olga vom Unterricht suspendiert – wie sich herausstellte, nach einer Denunziation von zwei Studentinnen. Gegen sie wurde ein Verfahren wegen «Diskreditierung der Armee» eingeleitet. Sie kündigte selbst, da sie das Kollegium als unsicher empfand.

Olga Lisunkowa. Standbild aus dem Video: «Romb»

Nach der Kündigung wurde Lisunkowa zu einer Geldstrafe von 30.000 Rubel verurteilt und es wurde versucht, ein Strafverfahren einzuleiten. Sie verließ Russland – zunächst nach Kirgisistan, dann nach Argentinien.

Kinder unter Repressionen

Nicht nur Lehrer, sondern auch Schüler sind dem Druck ausgesetzt. Für die Verwaltung sind Strafmaßnahmen bequem: Es ist einfacher, jemanden zu exmatrikulieren oder auszuschließen, als sich mit einem Aktivisten auseinanderzusetzen.

Einer der bekanntesten Fälle dieser Art ist die Geschichte von Mascha Moskaljowa. Im April 2022, als sie 11 Jahre alt war, zeichnete das Mädchen im Unterricht eine ukrainische Familie unter Beschuss und eine russische Fahne mit der Aufschrift «Nein zum Krieg». Die Mitschüler zeigten die Zeichnung der Lehrerin, die Lehrerin der Direktorin, die Direktorin den Sicherheitskräften.

Die Polizei kam in die Schule. Das Mädchen aus der sechsten Klasse wurde mehrfach verhört. Gegen ihren Vater, Alexej Moskaljow, wurde ein Verwaltungsverfahren wegen «Diskreditierung der Armee» eingeleitet – Anlass war ein Online-Kommentar. Danach folgte ein Strafverfahren wegen wiederholter Verstöße. Bei den Moskaljows wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt, Mascha wurde vorübergehend vom Vater getrennt und in ein Heim gebracht. Alexej wurde zu einem Jahr und zehn Monaten Haft verurteilt; er versuchte zu fliehen, wurde aber in Belarus festgenommen und nach Russland zurückgebracht.

Nach fast zwei Jahren im Straflager kam er frei, und die Familie reiste in ein neutrales Land aus. Jetzt warten die Moskaljows auf ihr Visum für Deutschland.

Alexej und Mascha Moskaljow. Standbild aus dem Video: «Romb»

Ende desselben Jahres 2022 wurde die 19-jährige Studentin der Nordlichen Föderalen Universität in Archangelsk, Olessja Krivzowa (in Russland auf der Liste der Terroristen und Extremisten ) von Kommilitonen der Geschichtsfakultät denunziert. Vier junge Leute diskutierten im Chat, gegen wen man ein Strafverfahren fabrizieren könnte und wie man dies überzeugender gestalten könnte. Zunächst versuchten sie, einen anderen Studenten in privaten Nachrichten zu provozieren. Dann konzentrierten sie sich auf Olessja. Anlass waren Posts und Stories auf Instagram (Meta in Russland als extremistisch eingestuft), in denen sie den Krieg kritisierte und den Anschlag auf die Krim-Brücke kommentierte, sowie Reposts und Nachrichten in einem VKontakte-Chat, in denen sie ihre Haltung zur «Besetzung» der «sogenannten LNR und DNR» äußerte.

Die Studenten übermittelten Screenshots an die Sicherheitsbehörden. Vor Gericht traten sie als Zeugen auf, nicht als Anzeigenerstatter – ein typisches Muster moderner Repressionen.

Später stellte sich heraus, dass einer der Denunzianten – Viktor Bajew – auch in einem anderen politischen Fall als «zufälliger Zeuge» auftrat.

Olessja Krivzowa vor drei Jahren zu Hause. Standbild aus dem Video: «Romb»

Olessja konnte aus dem Hausarrest fliehen und lebt jetzt in Norwegen.

Denunziationen zerstören die Schule von innen

An einer Schule am Moskauer Stadtrand hielt die fünfzigjährige Mathematiklehrerin Tatjana Tscherwenko auf Wunsch der Eltern anstelle von «Gesprächen über das Wichtige» zusätzlichen Mathematikunterricht ab. In ihrer Freizeit gab sie unabhängigen Medien Kommentare zur Propaganda an Schulen und sprach sich gegen den Krieg aus.

Daraufhin brach eine Welle von Denunziationen über sie herein. Die erste kam im Sommer 2022, außerhalb der Unterrichtszeit. Autorin war eine gewisse «Anna Korobkowa», die der Lehrerin «pro-ukrainische Ansichten» vorwarf.

Zunächst verteidigte der Schulleiter Tatjana, aber eine zweite Denunziation – diesmal an die Kinderschutzbeauftragte Maria Lwowa-Belowa – erschreckte die Schulleitung. Die Lehrerin erhielt mehrere Abmahnungen: wegen «falscher Durchführung» des Unterrichts, wegen Interviews mit Medien. Am Ende wurde Tatjana zum Rücktritt gezwungen.

Tatjana Tscherwenko. Standbild aus dem Video: «Romb»

Die serielle Denunziantin «Anna Korobkowa» schrieb mindestens 74 Denunziationen, nach eigenen Angaben sogar mindestens 1357. Sie wird genannt «die Hauptdenunziantin Russlands». Die Sozialanthropologin Alexandra Archipowa (das russische Justizministerium betrachtet sie als ausländische Agentin) fand heraus, dass sich hinter diesem Pseudonym Iwan Abaturow aus Jekaterinburg verbirgt, Absolvent der Ural-Universität und Doktorand am Lehrstuhl für Philosophie und Kulturwissenschaften der Pädagogischen Staatsuniversität, früher Dozent eines Uraler Colleges. Denunziationen zu schreiben, habe ihm sein Großvater beigebracht, ein ehemaliger NKWD-Mitarbeiter. «Most» bat Iwan um einen Kommentar, aber er lehnte eine Stellungnahme ab.

Tatjana Tscherwenko arbeitet nun an einer anderen Schule und hält ihren Arbeitsplatz geheim.

Logik wie bei Stalin

Der Historiker des Internationalen «Memorials» (in Russland als ausländischer Agent anerkannt und aufgelöst) S., der anonym bleiben möchte, betont: Es ist sinnlos, die heutigen Verfolgungen mit dem Ausmaß des stalinistischen Terrors zu vergleichen. In den 1930er und 40er Jahren durchliefen Millionen die Repressionsmaschinerie. Heute sind es nach Experteneinschätzung Hunderte und Tausende. Aber wichtig ist etwas anderes: Die moderne Logik der Verfolgungen erinnert immer mehr an die der 1930er Jahre, daher ist der Vergleich unausweichlich.

Laut S. war der stalinistische Terror systematisch. Er konnte sich technisch nicht auf Eigeninitiative von unten, also auf Denunziationen, stützen – es war eine Staatsmaschinerie, die von oben gesteuert wurde, mit Plänen, Kampagnen, Vorgaben und Berichterstattung.

Heute wiederholen sich die stalinistischen Repressionen nicht massenhaft, aber die Mechanismen der Unterdrückung ähneln sich immer mehr. Die Ermittlungen verlieren an Bedeutung, entscheidend ist die Tatsache der Verfolgung selbst; die Zahl der Berichte über Folter steigt.

Der Historiker stellt klar: Dass der stalinistische Terror «auf Denunziationen basierte», ist ein verbreiteter Mythos. «Denunziationen an sich sind nicht so wichtig. Terror ist ein systemisches Phänomen», erklärt S. Die sowjetischen Behörden konnten Denunziationen als Informationsquelle nutzen, aber sie konnten die Initiative nicht den Bürgern überlassen – das wäre zu chaotisch gewesen.

Und auch wenn die heutigen russischen Behörden nicht von Denunziationen abhängig sind, nutzen sie diese als praktisches Werkzeug:

  • um Verfolgungen als «gesellschaftliches Bedürfnis» zu legitimieren;

  • um Angst «von unten» zu verstärken;

  • um das Gefühl zu vermitteln, dass der Staat «alles sieht»;

  • um Anlässe für Verfahren zu schaffen, die in die Statistik der «aufgeklärten» Fälle eingehen.

Laut S. entstanden sowjetische Denunziationen oft aus dem Wunsch, Loyalität zu zeigen oder die Situation auszunutzen – um eine Wohnung zu bekommen, einen Posten zu erlangen, einen Konkurrenten loszuwerden.

Die heutigen Motive sind ähnlich. Dazu gehören der Wunsch, Patriotismus zu demonstrieren, persönliche Feindschaft, Karriereinteressen, das Bedürfnis, «auf Nummer sicher zu gehen». Die Eigeninitiative der Bürger ist ins System eingebettet: Die Behörden reagieren nicht nur auf Denunziationen, sondern fördern sie auch als soziale Praxis.

Die Beschwerde wird zum Herrschaftsinstrument

Der Anthropologe Ilja Utechin (ehemaliger Professor der Europäischen Universität St. Petersburg) sagt, dass das Wort «Denunziation» heute durch neutrale Begriffe wie «Eingabe» oder «Signal» ersetzt wurde, aber sein Wesen hat sich nicht geändert. Die Autoren solcher Briefe sind überzeugt, dass sie etwas Nützliches tun – den Staat und die Ordnung schützen.

In verschiedenen Epochen dienten Denunziationen unterschiedlichen Zwecken: im Rom der Antike der Stärkung der Macht; im Frankreich der Revolution der Bekämpfung der «Konterrevolution»; in der UdSSR dem Nachweis von Loyalität gegenüber dem Staat; im heutigen Russland der Aufrechterhaltung des Mythos, dass die Gesellschaft im patriotischen Gefühl vereint ist. Heute wird die Denunziation zu einer Form der Bürgeraktivität – nur ins Gegenteil verkehrt.

Wenn der Staat die Repressionen verschärft, steigt die Zahl der Denunziationen immer. Es werden Themen sakralisiert, die nicht «angetastet» werden dürfen – heute vor allem die «Spezialoperation», das Militär, «geistige Werte», «patriotische Erziehung». Der Staat fordert von den Bürgern Wachsamkeit und Hinweise auf «Illoyale».

Utechin betont: In vielen Fällen initiieren die Behörden selbst Beschwerden – um die Illusion zu schaffen, dass «die Gesellschaft Strafen verlangt» und nicht der Staat. Und wenn der Staat Denunziationen fördert, wird es immer Menschen geben, die diese Nische besetzen.

Und die Macht kann solche Menschen nicht ignorieren: Der Versuch, nicht zu reagieren, führt zu neuen Beschwerden – diesmal über das «kriminelle Nichtstun» der Behörden.

Jede Denunziation ist ein Bruch des Vertrauens im wichtigsten Raum der Sozialisation: Schule, Universität, Berufskollegium.

Die Logik der Denunziationen wird über Generationen weitergegeben. Das zeigt die Geschichte der Mathematiklehrerin Tatjana Tscherwenko: Ihre Großmutter, Tochter eines Priesters, überlebte nach der Revolution eine Denunziation durch eine Freundin – sie verlor ihre Arbeit, wurde verschlossen und hatte ihr Leben lang Angst, offen zu sprechen. Jahrzehnte später erlebt die Enkelin in Russland das Gleiche.

Foto aus dem Archiv von Tatjana Tscherwenko. Standbild aus dem Video: «Romb»

Die Praxis der Denunziation ist kein Zufall, sondern ein langfristiges kulturelles Muster, das zurückkehrt, wenn der Staat die Bedingungen dafür schafft. Wenn die Macht ein bestimmtes Thema sakralisiert, wird jede «Beleidigung» zum Anlass für eine Beschwerde. Und die Menschen beginnen aus Überzeugung, Denunziationen zu schreiben, weil sie es für ihre Bürgerpflicht halten.

Die amerikanische Historikerin Sheila Fitzpatrick, die sowjetische Leserbriefe erforschte, stellt fest, dass die Menschen Gedichte schrieben, Bilder malten – und dabei auch loyal jemanden anschwärzten.

In Zeiten aktiver Denunziation entstehen immer Gegendenunziationen. Utechin bringt ein Beispiel aus dem Jahr 1964. Bewohner einer Kommunalwohnung schreiben der Direktion eines Kaufhauses im Voraus einen Brief, dass ihre Nachbarin eine «Petzen» sei. Sie warnen: Sollte von ihr eine Denunziation kommen, sei diese gelogen. Die Menschen beginnen, sich mit denselben Methoden zu schützen – im Voraus.

«Denunziationen und die Angst davor zerstören horizontale Beziehungen. Das ist eine Zeitbombe unter Russlands Zukunft», konstatiert der Anthropologe Ilja Utechin. Und diese Bombe wirkt auch gegen den Staat: «Die Behörden, die sich auf Denunziationen stützen, verlieren den Bezug zur Realität. Sie sehen nur noch das Spiegelbild ihrer eigenen Fantasien.»

Wenn die einzige Verbindung zu den Bürgern materielle Vorteile von oben und Denunziationen von unten sind, beginnt der Staat, in seiner eigenen Welt zu leben. Das macht das System immer unangemessener und erhöht das Risiko plötzlicher und gefährlicher Entscheidungen.

«Das ist, als würde man auf glatter Straße fahren, ohne Traktion zu spüren: Es besteht die Gefahr, dass man irgendwann ins Schleudern gerät», fasst der Wissenschaftler zusammen.

Um der Repressionsmaschinerie entgegenzuwirken, haben die Menschenrechtler von «OVD-Info» das Projekt «Auf eigenen Wunsch» gestartet. Diese Initiative bietet kostenlose juristische Hilfe für alle, die wegen ihrer politischen Ansichten entlassen oder ausgeschlossen wurden. Dmitri Anissimow betont: «Es ist wichtig, solche Fälle nicht zu ignorieren – so funktioniert der Widerstand gegen politische Repressionen. Man muss die Wiedereinstellung und Entschädigung erreichen, auch wenn die Person gar nicht zurückkehren möchte.»

Abonnieren Sie unseren Newsletter.
Vielen Dank für Ihr Abonnement!
Ein Link zur Bestätigung Ihrer Registrierung wurde an Ihre E-Mail gesendet!
Mit dem Klick auf „Abonnieren« stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten gemäß den Datenschutz-Bestimmungen und Servicebedingungen.

Dieser Beitrag ist in folgenden Sprachen verfügbar:


Link