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Vitali Borodin schlug vor, Pizza in Schul- und Studentenmensen zu verbieten

Privater Entwurf

Vitali Borodin schlug vor, Pizza in Schul- und Studentenmensen in Russland zu verbieten. Er sprach sich außerdem für die verpflichtende doppelte Angabe ausländischer Namen auf Schildern und in der Werbung auf Russisch aus.

Vitali Borodin schlug vor, Pizza in Schul- und Studentenmensen zu verbieten, und erklärte die Initiative mit dem Wunsch, die traditionelle russische Küche zu популярisieren, berichtete der Telegram-Kanal ASTRA. Seiner Meinung nach verringert die Verbreitung ausländischen Fastfoods das Interesse der Jugend an nationalen kulinarischen Traditionen.

Borodin erklärte: «Das ist sanfte Macht in einem Karton». Er sagte auch: «Seit tausend Jahren backen unsere Großmütter Pasteten, und jetzt verkauft man uns einen italienischen Fladen mit Ketchup».

Im selben Kommentar verband er Pizza mit Halloween und erklärte, dass ein Kind wegen solcher Dinge angeblich kein einziges russisches Gericht nennen könne. Als Beispiele nannte Borodin die Bezeichnungen «Pizzeria», «Pepperoni» und «Papa Johns».

Zusätzlich zum Verbot von Pizza schlug Borodin vor, gesetzlich zu verpflichten, dass Gastronomiebetriebe ausländische Namen auf Schildern und in der Werbung auf Russisch doppelt angeben. Seiner Meinung nach sind solche Maßnahmen zum Schutz der Staatssprache und zur Förderung der heimischen Kultur notwendig.

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